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Fachtagung "Naturnahe Freiräume für und mit Kindern planen und gestalten: Instrumente und Praxisbeispiele"


Nachfolgend finden Sie ab sofort Präsentationen und ergänzende Dokumente der Fachtagung "Naturnahe Freiräume für und mit Kindern planen und gestalten: Instrumente und Praxisbeispiele" vom 25. Februar 2016 zum Download

Das Programm QuAKTIV: Ziele und Umsetzung
Carlo Fabian, Projektleiter, Hochschule für Soziale Arbeit FHNW
➔ Präsentation

Die Praxishilfe QuAKTIV: Einführung und Überblick
Timo Huber, Nadine Käser, Hochschule für Soziale Arbeit FHNW
➔ Präsentation

Naturnah gestaltete Erlebnisräume in der Siedlung. Weshalb engagiert sich die öffentliche Hand dafür?
Norbert Kräuchi, BVU ALG Kanton Aargau
➔ Präsentation
➔ Film

Partizipation in der Planung und Gestaltung naturnaher Freiräume – Ein Beitrag zur Stärkung der Demokratie?
Thomas Widmer & Mirjam Stutz, Universität Zürich
➔ Präsentation
➔ Bericht "Evaluation des Demokratiebeitrags von QuAKTIV"

Workshop A) Worauf gilt es bei der Entwicklung und Organisation zu achten? ➔ Rahmenbedingungen, Organisation und Kooperation
Marianne Stänz, Gemeinderätin Birmenstorf & Carlo Fabian
➔ Präsentation

Workshop B) Wo stehen die Gemeinden, auf was bauen sie auf? ➔ Analyse und Ausgangslage
Anne Wegmüller, Fachstelle SpielRaum Bern & Nadine Käser
➔ Präsentation

Workshop C) Wie kann die Planung der Freiräume gelingen? ➔ Konkretisierung und Konzept
Rolf Liechti, Fachstelle Umweltbildung, Naturama Aargau & Timo Huber
➔ www.expedio.ch ➔ Schulumgebung

Workshop D) Wie entstehen die Freiräume konkret? ➔ Umsetzung und Realisierung
Rolf Heinisch, ecovia & Magdalene Schmid
➔ Präsentation

Kinder berichten von den Projekten
Schülerinnen und Schüler aus Birmenstorf präsentieren ihre Arbeit
Benjamin, Dorina, Jason, Jasmin, Jessie, Joel & Lara
➔ Präsentation
➔ Film

Bilanz und Ausblick
Carlo Fabian
➔ Präsentation


Fachtagung QuAKTIV 2016

Donnerstag, 25. Februar 2016, Brugg-Windisch

Tagungsflyer PDF

Kinder- und jugendgerechte sowie naturnahe Freiräume sind attraktiv und einladend, um zu verweilen, zu spielen und sich zu treffen. Es sind nicht nur Bildungs- und Erfahrungsräume, sondern auch wichtige Orte für die Freizeit und für eine gesunde Entwicklung von Kindern und Jugendlichen. Partizipative Planungen, Gestaltungen und Realisierungen solcher Freiräume fördern die Mitwirkungschancen, die Autonomie und die Selbstwirksamkeit der Kinder, das Erleben von demokratischen Prozessen sowie den Austausch zwischen den Generationen.

Programm "QuAKTIV – Naturnahe, kinder- und jugendgerechte Quartier- und Siedlungsentwicklung im Kanton Aargau"

Der Kanton Aargau will Gemeinden sensibilisieren und sie bei Umsetzungen (z.B. Neu- und Umbauten von Erlebnisräumen, Schulhausumgebungen, Begegnungszonen) unterstützen. Dabei sollen partizipative, ökologische und gestalterische Ziele gemeinsam in den jeweiligen Projekten berücksichtigt werden. Mit diesem Ziel haben die Institute Sozialplanung, Organisationaler Wandel und Stadtentwicklung sowie Kinder- und Jugendhilfe der Hochschule für Soziale Arbeit FHNW das Programm «QuAKTIV – Naturnahe, kinder- und jugendgerechte Quartier- und Siedlungsentwicklung im Kanton Aargau» entwickelt und setzen es bis im Februar 2016 um.

In den drei Pilotgemeinden Herznach, Birmenstorf und Aarburg konnten unterschiedliche Projekte verwirklicht, vielfältige Methoden getestet, dynamische Prozesse realisiert, tragende Strukturen aufgebaut und lehrreiche Erkenntnisse gewonnen werden. Die Erfahrungen und die Evaluationen aus den Pilotgemeinden wurden in einer Praxishilfe aufbereitet.

Ziele der Fachtagung

An der Fachtagung werden mit zwei Impulsreferaten Grundlagen zum Thema gelegt sowie Ergebnisse und Erkenntnisse aus dem Programm QuAKTIV präsentiert, zur Verfügung gestellt und diskutiert. Die Praxishilfe QuAKTIV und ihre Praxisanwendung stehen im Zentrum. Unter Einbezug der Erfahrungen aus QuAKTIV wird den Fragen nach Voraussetzungen und Möglichkeiten, Chancen und Grenzen sowie nach Mehrwert und (Mehr-)Aufwand entsprechender Projekte der Planung und Gestaltung von Freiräumen nachgegangen. Im Fokus der Praxishilfe und der Tagung steht die Altersgruppe der Kinder.

Zielpublikum

Die Fachtagung richtet sich an alle Interessierten, die sich mit naturnaher Freiraum- sowie Quartier- und Siedlungsentwicklung, mit Kinder- und Jugendförderung oder mit partizipativen Ansätzen auseinandersetzen oder sich zukünftig damit beschäftigen wollen. Das sind Personen aus folgenden Bereichen:

  • Politik und Verwaltung, auf Gemeinde- und Kantonsebene
  • Kinder- und Jugendförderung
  • Garten- und Landschaftsgestaltung
  • Planung
  • Schule
  • Wissenschaft und Forschung